Erst sehen, dann entscheiden
Facility Management Beratung für Ihre Gebäudereinigung
Bevor etwas geändert wird, muss feststehen, was tatsächlich läuft. Wir nehmen auf, was vereinbart ist, was davon umgesetzt wird und welche Reinigungsqualität auf der Fläche ankommt – und sagen Ihnen, wo die Ursache wirklich liegt.
Wir sind in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Einsatz – mit Sitz im Ortenaukreis.
Am Anfang steht keine Empfehlung, sondern eine Aufnahme
Wer ein Objekt übernimmt, in dem es nicht läuft, bekommt meist schnell Ratschläge: mehr Stunden, mehr Personal, ein anderer Dienstleister. Alle drei kosten Geld, und keiner davon beruht auf einer Messung.
Wir drehen die Reihenfolge um. Zuerst wird aufgenommen, was da ist. Erst danach wird entschieden – und zwar mit Zahlen, nicht mit Eindrücken.
Was wir uns ansehen
- Den Vertrag und das Leistungsverzeichnis. Was ist geschuldet, in welcher Frequenz, mit welchem Qualitätsmaßstab? Überraschend oft steht dort etwas anderes, als alle Beteiligten annehmen.
- Den Revierzuschnitt und die Stundenzahl. Passt die kalkulierte Zeit zur tatsächlichen Fläche und ihrer Nutzung? Hier liegt der häufigste Konstruktionsfehler.
- Den Personaleinsatz. Wer arbeitet wann, wie eingewiesen, mit welcher Fluktuation und welcher Vertretungsregelung.
- Die Technik und die Verbrauchsmittel. Was wird eingesetzt, passt es zum Belag, und wird dafür bezahlt, was es leistet.
- Die erreichte Reinigungsqualität. Wir prüfen sie mit einer Stichprobe nach DIN EN 13549 – damit am Ende eine Zahl steht und kein Eindruck.
Die Ursache liegt selten dort, wo die Beschwerde ankommt. Gemeldet wird der schmutzige Flur. Die Ursache ist dann oft ein Revier, das nie in der vorgesehenen Zeit zu schaffen war, oder eine Vorgabe, die bei der Vergabe nie jemand nachgerechnet hat.
Was Sie am Ende in der Hand halten
- eine Bestandsaufnahme mit Belegen statt mit Adjektiven
- die Qualitätskennzahl aus der Stichprobe als Ausgangswert, an dem sich jede spätere Veränderung messen lässt
- eine Einschätzung, wo Geld gebunden ist, das keine Leistung erzeugt – und wo im Gegenteil zu wenig steht
- eine Reihenfolge: was zuerst, was später, was gar nicht
Wenn die Analyse ergibt, dass es keinen Handlungsbedarf gibt, sagen wir Ihnen das auch. Wir verkaufen keine Maßnahme, die das Objekt nicht braucht.
Der Einstieg kostet Sie nichts. Wir sehen uns einen Bereich an und ziehen eine Stichprobe – vor Ort, nach Termin, unverbindlich und für Sie kostenfrei. Danach wissen Sie, ob sich eine vollständige Aufnahme lohnt. Wenn nicht, haben Sie nichts verloren außer einer Stunde.
Für Auftraggeber und für Dienstleister
Auftraggeber lassen analysieren, bevor sie kündigen, neu ausschreiben oder nachverhandeln. Alle drei Wege sind teuer, wenn sie auf der falschen Annahme beruhen.
Dienstleister lassen analysieren, wenn ein Objekt nicht trägt – um zu wissen, ob es an der Kalkulation, an der Organisation oder an einer Vorgabe liegt, die von Anfang an nicht umsetzbar war.
Je Mandat arbeiten wir für genau eine Seite. In der Sache bleiben wir neutral: Unser Maßstab ist der Vertrag, nicht die Partei.
Vollkommen unabhängig: Wir übernehmen keine Reinigungsaufträge und treten nicht an die Stelle Ihres Dienstleisters. Eine Analyse von uns führt deshalb nie zu dem Ergebnis, dass wir selbst den Auftrag bekommen sollten.
Wie es danach weitergeht
Die Analyse ist der Einstieg, nicht das Ziel. Je nach Befund schließt sich an, was das Objekt braucht: eine neue Ausschreibung mit belastbarem Leistungsverzeichnis, die Akut-Sanierung mit unserer Taskforce, Projektmanagement und Interimsleitung, Schulung der Kräfte im Objekt – oder das wiederkehrende Audit, das den Zustand hält.
Bestandsaufnahme vereinbaren
Sagen Sie uns kurz, um welches Objekt es geht und was Sie stört. Wir melden uns umgehend zurück – und sagen Ihnen offen, ob wir die Richtigen sind.
Termin vereinbaren Erst allein prüfen: Selbstcheck